CHILI Newsletter Nr. 1/2010
Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt führen CHILI-PACS ein
Heidelberg, 8. Januar 2010. Die Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbH, ein Zusammenschluss des Krankenhauses Freudenstadt und des Hospitals zum Heiligen Geist Horb, führen die Digitalisierung fort und werden das Bilddatenarchivierungs- und -kommunikationssystem (PACS) von CHILI einführen. "Mit dem Schritt wollen wir unsere Arbeitsabläufe optimieren und beschleunigen sowie die Bildverteilung, speziell in den OP, zum angeschlossenen MVZ und zu externen Partnern, verbessern", umreißt Dr. Thomas Ammon, Ltd. Oberarzt und Projektleiter im Krankenhaus Freudenstadt, die Projektziele. Darüber hinaus versprechen sich die Häuser Einsparungen durch den Wegfall der konventionellen Archivierung und Filmverarbeitung. Insgesamt werden in den 525 Planbetten der beiden Häuser jährlich etwa 16.000 stationäre und rund 40.000 ambulante Patienten behandelt.
"Neben einer guten Funktionalität und hohen Performance musste sich das PACS in die bestehende IT-Umgebung integrieren, insbesondere in die vorhandene KIS/RIS-Lösung von Agfa", nennt Dr. Ammon die wesentlichen Forderungen bei der Systemauswahl. "Genau hier hat CHILI nachgewiesen gute Erfahrungen. Darüber hinaus zeigt sich das Unternehmen sehr flexibel bei der Umsetzung individueller Kundenwünsche. Wir sind überzeugt, den richtigen Partner gefunden zu haben."
Das kann Dr. Uwe Engelmann, COO und Gesellschafter von CHILI, nur unterstreichen: "Die beiden Häuser zeichnen sich durch eine hohe technische Kompetenz aus und können so wichtige Komponenten des Systems selbst beisteuern. Das ist gerade bei einem komplexen Projekt mit einem hohen Anteil Teleradiologie sehr hilfreich:
Das PACS ist über beide Standorte verteilt, die Radiologen werden auch von zu Hause auf die Bilder zugreifen. Die teleradiologische Anbindung anderer Häuser ist bereits mit einem CHILI-Teleradiologie-Gateway realisiert und wird weiter ausgebaut."
Das Kurzzeitarchiv wird mit einem hauseigenen Storage Area Network (SAN) realisiert, die revisionssichere Langzeitarchivierung mit dem Silent Cube-Konzept von Fast LTA. Dabei werden die Daten an zwei verschiedenen Standorten gespiegelt. Konventionelle Röntgenfilme scannen die Häuser ein und integrieren sie, wie auch Patienten-CDs, gemäß IHE-Profil IRWF in das PACS. Selbst produzierte CDs entsprechen den Vorgaben der Deutschen Röntgengesellschaft und des OFFIS-Instituts.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter +49-(0)6221-18079-10 oder per E-Mail an
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Heidelberg, im Januar 2010
Ihr
CHILI-Team